Stand der Dinge

Der Hals kratzt nicht mehr, die Nebenhöhlen scheinen wieder frei zu sein und die Stimme klingt allmählich auch wieder nach mir.

Der Flickwäschestapel wächst stetig gegen seinen Abbau an. Weiß jemand eine möglichst unsichtbare Stopfmethode für T-Shirts. Meine gefällt mir nicht so besonders. (Auch wenn es wahrscheinlich nur mir auffällt).

Ganz viel Wohlfühl- und Schlechtwetteressen gekocht und zernichtet.

Kastanienigel gebastelt, Papier zerschibbelt, bemalt und verklebt. Mit dem Großen zusammen ein Buch mit seinen Bildern zusammengestellt.

Die ersten Seiten des Urlaubsalbums sind auch fertig. Nach einfach in ein Album kleben oder am Bildschirm anschauen war mir nicht. Also wage ich mich ans analoge Scrapbooken. Die ersten Seiten sind fertig und bisher freue ich mich auf das fertige Album.

Ein gut abgelagerter Streifencord (möglicherweise zu unruhig für Kleidung) und Elchstoff mussten dazu herhalten, die ganzen Vlies-Reststückchen zu verarbeiten. Zwei Stoffkörbe sind fertig. Eins warten in Teilstücken auf die Fertigstellung. So können Decken und Spielkram im Wohnzimmer endlich ordentlich verstaut werden.

Ein Proberock aus flutschigem Crepe-Satin ist in Arbeit. Mit großzügiger Nahtzugabe, obwohl er wahrscheinlich bei meinem Glück viel zu groß ist.

Stricken mit zwei Fäden insbesondere im Rippenmuster ist als erster Versuch für mehrfädiges Stricken etwas naiv. Vielleicht auch etwas mehr. Eine Runde dauert nicht nur gefühlt mindestens eine halbe Stunde. UAAAAAAAAAAAAAHHHH!

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