Lokomotiven namens Emma

Werden hier fleissig gefertigt. Hergestellt aus Klopapierrollen (für bessere Stabilität gefüllt mit geknüllter Zeitung), jeder Menge Papier, Klebeband, Heißkleber und allem, was die Bastelkiste so her gab. Die Radachsen befinden sich in gekürzten Strohhalmen zwecks der Mobilität. Ingenieurshaushalt sag ich da nur.

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Während der Kleine seine Lok nebst Anhänger soweit fertiggestellt hat, hier und da noch eine Stelle zur Ergänzung findet und an weiteren Waggons plant *lufthol* ist der Große noch im Entwurfsstadium seiner Anhänger vertieft. Dafür kann seine Emma dank Rotorblättern auch fliegen und nach Fertigstellung dank Geheimplan auch schwimmen. In der derzeitigen Phase ist diese Lok allerdings sehr kamerascheu. Heute nach dem Kindergarten wird weiter gebaut.

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Inspiriert wurde die aktuelle Bastelwut zum einen durch die Herstellung des Kinderadeventskalenders und zum anderen durch eine Umorganisation meiner Wuselecke. Seit neuestem gibt es nicht nur den Logenplatz neben mir sondern einen mit Bastelkiste, Stiften, Schere und Leim bestückten Kindertisch hinter mir. So können zwei Kinder gleichzeitig werkeln ohne sich gegenseitig die Ruhe zu nehmen oder wahlweise am Kindertisch in trauter Zweisamkeit die Vorräte plündern.

Die Original-Emma sieht übrigens hübsch rot aus. Geschaffen in ähnlicher Weise mit Glitzernussschalen als Leuchten und adventskalendarischem Kohletender. So wartet sie nun in der Winterlandschaft auf weitere Anhänger. Irgendwann nächstes Jahr, die Zeit ist stattdessen mit den Kindern verbastelt und verbacken wurden.

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So gerüstet dampfen wir zum creadienstag und bestaunen weitere Werke.

Ein Gedanke zu “Lokomotiven namens Emma

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