Von Prinzessinnen und Tigern

Schon viel zu bald ist wieder die Zeit der Faschingsfeiern und Kostüme sind dringend erforderlich. Die werden traditionell immer selbst genäht, weil diese oft schöner sind als gekaufte Kostüme und ich für die Verarbeitung, die Haptik und den Geruch dieser wundervollen Plastikkreationen kein Geld ausgeben möchte.

Bestenfalls sollten die Kostüme zur Nutzung auch außerhalb der Faschingszeiten entweder als normale Tobekleidung verwendbar sein oder zumindest häufig aus der Verkleidekiste geholt werden. Für eine einmalige Nutzung ist mir die Arbeit auch zu schade.

prinzessin

Dieses Jahr durfte schon eine Prinzessin entstehen. Der Kindergarten verwandelt sich diesmal in einen Dschungel, so dass gerade zwei Tiger in Arbeit sind. Der Vorschlag, die gesammelten Reste in einen Papagei umzuwidmen, fand leider keinen Anklang.

Ruestung

Der Große hatte sich ursprünglich einen Ritter bestellt und mir schonmal eine technische Zeichnung hierfür angefertigt. Silbergrauer Pannesamt wäre noch da und der Kleine hätte gern einen Ersatz für seinen geliebten Drachen vom letzten Jahr, mit dem er tagelang herumlaufen konnte. Wenn etwas Luft ist, werden also ein paar mehr Verkleidungen entstehen, zumal diese im Moment wirklich regelmäßig genutzt werden.

Sobald der Bündchenstoff heute abend getrocknet ist, werden jedenfalls erstmal die Tigerhosen fertiggestellt und danach gibt es einen Rundgang beim creadienstag.

Tiger

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