9 Möglichkeiten, um meine Schaffensfreude zurückzugewinnen

Unruhig, gestresst, ständig abgelenkt? Nicht gerade die beste Voraussetzung für einen gemütlichen Nähabend. Ich merke zwar immer wieder, wie sehr mich kreative/kreierende Tätigkeiten entspannen. Andererseits kann ich mich ohne ein Mindestmaß an innerer Ruhe nicht hinsetzen und ein Projekt anfangen oder genug Ideen/Energie für eine vernünftige Umsetzung zusammenraffen. Ein Teufelskreis 😉

Die beste Art sich seine Schaffensfreude zurück zu holen?

  1. Seele streicheln: Lecker essen, fröhliche Tischdeko,…
  2. Aufräumen, umräumen, ausmisten, putzen. Hat schon beim Königreich für ein Lama gegen Stress geholfen.
  3. Sich von der kreativen Energie anderer anstecken lassen. Diesen Künstler auf youtube fand ich insbesonders mitreißend. Im Sinne, von gleich mitmachen statt nur zu denken „Das könnte ich auch mal..“
  4. Projekte mit schnellem Erfolg, selbst wenn es die Flickwäsche ist, mit einem netten Podcast im Hintergrund oder lauter Musik (familienfreundlich mit Kopfhörern und ohrenfreundlich gedrosselt)
  5. Projekte hervorholen, die einen geringen Stressfaktor haben. Bei mir sind das immer die Kinderkostüme. Die bestellten Kostüme sind pünktlich zum Schulfasching morgen fertig geworden.
  6. Dem Spieltrieb freien Lauf lassen. Was als gepinselter Spruch startete (viel zu sauber und gerade) wurde ein mit Schachlikspieß gemalter Spruch. Und da offensichtlich nicht genug quietschige Farben im Spiel waren, musste unbedingt noch eine komplementäre Farbe als Stickerei dazu.
  7. Kleine Skizzen und Collagen im Kalender, Skizzenbuch, auf die täglichen Notizzettel etc. für ein kleines Lächeln beim Wiederdraufschauen und als Aufwärmübung
  8. Anfangen. Vielleicht nicht in Momenten, wenn man ständig unterbrochen wird. Aber spätestens alle für eine längere Zeit gut beschäftigt sind.
  9. Merken, wie mit der Tätigkeit die Schaffensfreude und Inspiration zurückkommt.

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