Wandschmuck – Schmuckwand

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Man nehme eine leere Wand im Schlafzimmer, die nach Farbe ruft. Man nehme außerdem die Suche nach einer Aufbewahrung für die schmückenden Neuerwerbungen, die nicht mehr in die bestehenden Schachteln passen. Was liegt da näher als beides miteinander zu verbinden. Voilà, da ist der neue Wandschmuck!

Nun habe ich auch allen Schätze vor Augen und in Reichweite statt in der Schublade. Das hilft ungemein. Schließlich habe ich morgens  als notorischer Morgenmuffel zwischen Kaffee, anzutreibenden Kindern, Säugling und Schulfrühstücksbvorbereitung nicht viel Muse zum Stylen.

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Gebaut aus allen möglichen Materialien, die sich hier fanden. Wiederverwerteten Bilderrahmen, Pappschachteln, MDF-Platte, Tonkarton, Pappe, Korken, Pappdosen, Pappringen, Samtresten, Bändern, diversen Papieren inkl. Zeitungsausschnitten und Postkarten, beschichtetem Draht, Acrylfarbe und Geschenkband. Einige der Rahmen sind aus Pappe bzw. Tonkarton geschichtet, um sie aus den Materialien in der passenden Größe zu erhalten.

Die Aufhängungen für die Ohrclips sind aus Draht gedreht. So können die Clips seitlich eingehangen werden. Platz für neue Bilder oder neuen Schmuck ist auch noch vorhanden.

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Und wie bewart ihr euren Schmuck auf?

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verlinkt zum creadienstag

aufgemöbelt

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Pünktlich zum neuen Jahr erreichte mein großes Regal mit all den Stoffen, Büchern und sonstigen Dingen sein Lebensende. Und da türmte sich nun mein Kram. Zu seinen Lebzeiten war schon klar, das gleiche wird es nie wieder. Eine neue Lösung musste also her.

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Den Ersatz bildet jetzt eine Anrichte sowie zwei Regälchen, welche nur etwa die Hälfte an Stauraum bieten. Der Rest wurde anderweitig umverteilt und umorganisiert. Von den hiesigen Chaostagen gibt es zum Glück kein Beweisfoto. Dazu kamen noch zwei LED-Leuchten, um beim Arbeiten mehr Licht zu bekommen und ein Drehschemelchen.

Jetzt herrscht hier eine wunderbare Werkstattatmosphäre, die für ungewohnten Elan sorgt.

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Dekoschnipsel

aus Resteschnipseln, damit die Wohnung wenigstens ein bißchen nach Winter/ Weihnachtszeit aussieht.

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Fleecerest mit Vliesschnipsel und Jutebandstückchen.

Leseecke

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Im Kinderzimmer gab es immer eine Ecke, welche einfach nur kahl und wenig einladend aussah. Also wurden ein paar kinderfreie Tage genutzt, um abends immer ein bißchen daran zu arbeiten.: Ein wenig abkleben vor dem Nachtkaffee, hier noch ein Vögelchen, da vielleicht noch andere Krabbler … So sah der Zwischenstand aus.
 
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Die Wand wurde sandfarben gestrichen und mit einem anderweitig nicht mehr genutzten Regal bestückt, welches nun die Kinderbibliothek beherbergt. Für die Großen (mich) gabs dazu ein paar Bäume und einige kleinere Details zum Erfreuen.

Hut auf!

Mein altes weißes Regal in der Nähecke sah nach den Umzügen nur noch aus der Ferne annehmbar aus. Zum Glück stolperte ich über dieses Schränkchen, welches aus dem Programm genommen werden sollte und daher für nen Appel und nen Ei zu haben war. Es war die perfekte Größe für die Nähecke, hatte große Glastüren, um den Vorrat zu bewundern und ein wenig vor kleinen Fingern zu schützen. Man möge sich hier ein Breites Grinsen sowie den Freudenhüpfer des Tiggers vorstellen.

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 „Dummerweise“ musste die Nähecke dafür ein wenig umgeräumt werden, wo ich doch so ungern Zimmer umgestalte. Über den noch zu … ähm organisierenden … Teil, legen wir erst mal den Mantel des Schweigens.
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Die dunkle Lasur des Schrankes passt ungeplanter Weise hervorragend zu den Abdeckungen für die Nähmaschine und die Overlock, welche ich Anfang des Jahres angefangen hatte. Mit Lieblingsstöffchen und jeder Menge Resten aus diversesten Projekten. Ursprünglich hatte ich ja nach einem weißen Ersatz für das ramponierte Regal gesucht. Über die Wandfarbe grübel ich noch ein wenig. Der Vorratsabbau zur Verminderung des Restchaos hat vorerst Vorrang. Was nützt schließlich der hübscheste Vorrat, wenn er nicht genutzt wird.
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Endlich wieder Platz.

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Nach dem letzten Umzug haben es nicht alle Schränke in die neue Küche geschafft. So wurde immer fleissig gestapelt. Inzwischen merkt man jedoch den 4-Personen-Haushalt mit den damit einhergehenden Geschirrstapeln. Wir haben eine ganze Weile gesucht, bis wir uns auf einen Schrank einigen konnten. Der erste Versuch war ein ziemliches Fiasko: Schrank schön aber im Lager schon völlig zerstört. Da lagen sogar Glasscherben drin, die nicht dazu gehörten!

Jetzt aber. Das ständige Stapeln hat ein Ende. Jupdiduu.

Schöner kochen und dinieren

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Eins der ersten Wände, welche in unserer Wohnung eingefärbt wurden, war die Küche. Kurz nach dem Einzug, um ehrlich zu sein. Inzwischen ist noch die eine oder andere Kleinigkeit dazugekommen, wie z. B. der Postkartenhalter. Wusstet ihr, dass es gar nicht so einfach ist schmale Postkarten mit schönen Motiven im Hochkantformat zu finden? Die sind jetzt meine neuen Jagd- und Sammlerstücke, damit die Motive immer abwechseln können. Je nach Jahreszeit und Lust und Laune.
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Etwa vor einem Jahr sind auch die Igelbilder des Großen (rechts) entstanden in seiner großen Malphase. Inzwischen hat er sich leider etwas aufs Autoparken und Fliegerfalten verlegt, aber irgendwann wird auch wieder neue Kunst zum Aufhängen dabei sein.
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Demnächst gibt es noch eine Anrichte für mehr Stauraum. Dieser ist nämlich reichlich knapp. Der letzte Versuch endete jedoch eher enttäuschend mit im Lager misshandelten Schränken, so dass wir noch etwas weitersuchen werden. Auf der anderen Seite kann ich so noch etwas den Baum genießen, welcher dafür weichen müsste.