Seelenfutter

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Sehr benötigt, dank den derzeit etwas unausgelasteten Kindelein (ab Montag ist wieder Kita, ab Montag ist wieder Kita, ab Montag ist wieder … *ruhigdurchatmend*) und dem Spass durch den Wechsel des Bundeslandes aus einem Muss-Erstklässler zu einem Kann-Erstklässler zu mutieren – der trotzdem in die Schule gehen soll – sowie dem sonstigen Wahnsinn. Beim letzten Mal gab es dieses.

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Grüner Spargel – teilweise gebacken mit Zitronensaft, etwas Olivenöl und Fleur de Sel- , gratinierte Kartoffeln, gebackene Tomaten.

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Für die kartoffelfreie Fraktion Bulgursalat mit Koriander. Dazu Tee mit frischer Balkonminze und einmal Seele baumeln lassen.

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In der Weihnachtsbäckerei

gibt es ziemlich viel Kleckerei. Wenn der kleine Knilch mit dem großen Knilch bei der Ausstecherei und Verziererei die Küche sprengt.

In der Weihnachtsbäckerei gibts so manche Nascherei. Wenn der Teig geschwind in dem Kind verschwind’t und die Deko gleich noch obendrein.

In der Weihnachtsbäckerei, in der Weihnachtsbäckerei.

Mama kriegt schon graue Haare, wenn wir zuviel Unsinn treiben gerade beim heißen Blech so’n Pech.
Trotzdem bäckt sie immer wieder und versteckt noch neue Förmchen im Adventskalender, was für’n Glück.

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Novemberrezept 29

Selbstgebackener Rosinenstollen, gut durchgezogen, frisch gebuttert und gezuckert. Gemütlich zusammen plaudern bei Kaffee oder beliebigen anderen Getränken.

Leider sind bei so einem kleinen Stollen nach vier Erwachsenen nur noch Krümel und Puderzuckerreste übrig. Aber am nächsten Advent wird ja ein neuer angeschnitten.

Novemberrezept 2

Leckere Blumenkohlschnitzel

– Blumenkohl in Stücke teilen und in Salzwasser bissfest kochen (ca. 10 Min). Wenn er zu weich wird, zerfällt er später zu sehr
– Danach wie Schnitzel panieren, sprich erst Mehl, dann geschlagenes Ei mit etwas Salz und Paprika und abschließend in Paniermehl wenden.
– Währenddessen Fett (Sorte je nach Wunsch) in der Pfanne heiß werden lassen und den Blumenkohl schön goldgelb anbraten
– Dazu passt z. B. Butterbrot oder Kartoffelstampf

Hjam 🙂

Passend zum Wetter

gabs heute abend lecker Salat mit ganz viel Marktgemüse, Joghurt-Senf-Dressing und einer winzigen Zehe selbstgezogenem Knoblauch. Gerade bei der ungewohnten Hitze sehr angenehm. Im kleinen Grünen versuchen irgendwelche Raupen einige Pflanzen zu vernichten. An den meisten Sachen dürfen sie ja ein wenig nagen, aber am spärlichen Basilikum haben die nix mehr zu suchen. Waren allerdings auch nicht da, als ich gerade gesucht habe. Überhandnehmende Spinnmilben und Schildläuse werden jedoch gnadenlos eingeseift. So!

Eigentlich müsste ich mich auch mal wieder an die Maschine setzen, aber dazu habe ich im Moment so gar keine Lust. Warum auch immer. Vielleicht kopiere ich stattdessen ein paar Schnitte. Die gefräßige Raupe braucht nämlich neue Oberteile. Halbswegs dünnen Jersey hätte ich schon mal da. Wenn ich so an das Versäubern denke – oje – wird es doch mal Zeit, dass ich mir eine Overlock anschaue. Könnte doch sein, dass so ein Maschinchen ganz nützlich ist.

Acetum est

Da dieser hier zur Neige ging …

… und ohne jener hier zum Beispiel nichts wird …

… wurde im kleinen Grünen gejagt.

Diverse Thymian, Basilikum, Salbei, Koriander, Oregano, Kapzinerkresse usw. Noch ein wenig Estragon aus dem elterlichen Garten entführt und alles mit Essig und etwas Weißwein aufgegossen. Einige Wochen stehen lassen und nun ist er fertig. Es ist ein schön würziger Essig mit einer leichten Rosé-Ton geworden. Miamm.